Die Natur und der Sex

Die Natur und der Sex

Mein Psychologe hält mich wohl für durchgeknallt, vielleicht noch nicht ganz, aber nah dran.

Denn ich bin Gärtner und ich verbinde Natur gleichzeitig mit Sex. Das mag daran liegen, dass ich meine schärfsten Erlebnisse beim Outdoorsex hatte. Vielleicht habe ich auch aus diesem Grund diesen Beruf ergriffen. Jedenfalls ist es heute so, dass wenn ich jemandem seinen Garten neu anlege, ich mit allem Sex verbinde.

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Meine Gärten sind also eine Hymne an den Sex. Wenn ich Buchsbäume zuschneide, muss ich aufpassen, dass ich ihnen keine Phallusform verpasse oder dass die Spaziergänger dann an den Buchstitten hängen bleiben. So eine Gartenbegehung, bei der ich mit meinem Auftraggeber bespreche, was wir wo pflanzen, kann zum Horror werden. Da spricht er darüber, große Bäume zu pflanzen und ich denke gleich daran wie es wohl wäre in deren Schatten nach einem Picknick zu vögeln, sich auf der Wiese eng umschlungen zu wälzen und sich nach heißem Sex entspannt an den Baumstamm zu lehnen. Schlimmer wird es noch wenn wir über blühende Pflanzen reden. Bei Wicken denk ich immer gleich ans ficken. Aber auch andere Pflanzen regen meine Phantasie enorm an. Da gibt es eine Blume, deren Blüte geformt ist wie eine weibliche Vagina. Wären das meine Gärten, ich würde nichts anderes pflanzen.

Als ich meinen letzten Urlaub mit einer Partnerin gemacht hatte, hatte ich ein Hotel in einem wunderbaren Garten gebucht. Gärten locken nun mal auch Tiere an und niemand kann sich vorstellen wie toll es war beim aufwachen meine Partnerin sagen zu hören – die Vögel picken, lass uns endlich ficken. Aber mittlerweile nimmt es schon fast unangenehme Formen an. Meine letzte Partnerin hat mich zum Beispiel verlassen weil sie es nicht mit mir im Schnee treiben wollte. Was kann ich denn dafür, dass es im Winter nun mal schneit? Ich kann doch auch nichts dafür, es zieht mich nun einmal nach draußen. Und Outdoorsex ist doch einfach etwas feines und nicht nur im Sommer! Ich bin doch kein Weichei. Der Punkt an dem ich einen Psychologen um Hilfe gebeten habe war der, als mich ein Kunde angesprochen hatte ob ich ihm eine Lustlaube anlegen könnte.

Schon als ich dieses Wort Lustlaube hörte, sind mit mir alle Phantasien durchgegangen. Ich sah einen verträumten Ort vor mir umgeben von Wicken weil, das hatte ich schon erwähnt, und inmitten dieser Spaliere voller Wicken sah ich vor meinem inneren Auge die Frau meines Auftraggebers und mich beim heißesten Sex den man sich nur vorstellen kann. Da wusste ich, dass ich Hilfe brauche. Überraschend war für mich nur, wie einfach diese Hilfe war. Mein Psychologe gab mir einfach ein paar Internetseiten, die ich mir vor meinem nächsten Kundenbesuch ansehen sollte. Ich landete also praktisch auf Pornoseiten auf Rezept. Und diese Seiten haben mir wirklich gut getan. Meine Gelüste sind heute reduziert. Ich teile mit der Vergnügen des Sex in der Natur mit anderen Pärchen und schon das hat fast eine Wunderheilung eingeläutet.

Ich bin nicht der einzige der auf Free Porn Videos darauf steht. Und wenn jetzt jemand bei mir eine Lustlaube in Auftrag gibt frage ich einfach mit einem Augenzwinkern ob die für ihn selbst sein soll.